1. Preis für Nicolai (7B) bei der Mathematik-Olympiade
Am 9. März 2026 fand am BRG Schwechat der schulinterne Kurswettbewerb zur Mathematik-Olympiade statt. Vier Schülerinnen und Schüler nahmen daran teil, die drei Bestplatzierten qualifizierten sich für den Regionalwettbewerb Wien/Niederösterreich: Nicolai Radoczky (7B), Michaela Smolova (5B) und Felix Schüller (6B).
Gemeinsam mit ihrem betreuenden Lehrer, Prof. Stephan Wastyn, reisten die drei am 27. März nach Raach am Hochgebirge. Insgesamt waren 81 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wien und Niederösterreich vertreten. Der Wettbewerb begann am Donnerstagvormittag und dauerte vier Stunden. Zu bearbeiten waren vier anspruchsvolle Aufgaben aus den Bereichen Algebra, Geometrie, Kombinatorik und Zahlentheorie. Im Anschluss standen Mittagessen und Freizeitaktivitäten auf dem Programm, während die Arbeiten von Lehrkräften und ehemaligen Olympioniken in Teams korrigiert wurden – ein Prozess, der bis in die Nacht andauerte.
Am Freitagvormittag wurden ausgewählte Aufgaben gemeinsam besprochen. Dabei präsentierte Nicolai Radoczky eine Geometrieaufgabe, die er vollständig korrekt gelöst hatte.
Bei der anschließenden Siegerehrung zeigte sich die hohe Leistungsdichte des Wettbewerbs:
Nikolai Radoczky (7B) erreichte mit 32 Punkten die maximale Punktezahl und erhielt dafür einen 1. Preis (summa cum laude). Diese Höchstwertung gelang nur wenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und setzt das vollständige und korrekte Lösen aller vier Aufgaben voraus – eine herausragende Leistung.
Michaela Smolova (5B) und Felix Schüller (6B) konnten bei ihrer ersten Teilnahme wertvolle Erfahrungen sammeln und ebenfalls Punkte erzielen.
Mit seinem Ergebnis qualifizierte sich Nicolai Radoczky erstmals für den Bundeswettbewerb der Mathematik-Olympiade, der Anfang Mai stattfinden wird. Nach zwei intensiven und erfolgreichen Tagen trat die Gruppe am Freitag die Heimreise an.
Offizieller Bericht: https://oemo.at/OeMO/News/regionalwettbewerb-2026/
Ergebnisse: https://oemo.at/OeMO/Ergebnisse/GWF/ost/2026
Bericht verfasst von Prof. Stephan Wastyn.




